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 Die Kosmischen Energien im Monat Januar

Der Januar 2009 zeigt sich immer noch etwas wuselig. Der Dezember war zwar wieder etwas gefühlvoller, aber so ganz zur Ruhe zu kommen, gestaltete sich diesmal etwas schwierig.
Die Welt dreht sich nun langsam aber merklich schneller. Die Ereignisse scheinen sich zu überschlagen, und man mag versucht sein, hier und da die Uhr anhalten zu wollen.

Wenn wir uns so fühlen, sollten wir diese Zeichen tatsächlich ernst nehmen, um uns zurückzuziehen und für einen Moment innezuhalten, um uns neu aufzutanken.
Haben wir die Füsse noch auf dem Boden, spüren wir die Erde unter uns?

Im Januar haben wir es mit starken Kräften zu tun. Zum einen sind es konservative Kräfte, die alles beim alten belassen und die Kontrolle behalten möchten.
Zum anderen sind es visionäre Kräfte der Erneuerung. Deswegen ist erhöhte Achtsamkeit angesagt. Gerade feinere Seelen sind gut beraten, sich gefährlichen Situationen zu entziehen und am besten in diesem Monat gar nichts persönlich zu nehmen, falls der Wind mal etwas schärfer wehen sollte.
In diesem Monat läuft unser Verstand auf Hochtouren, jedoch noch nicht in konkreten und richtungsweisenden Bahnen, da wir uns noch in einer Orientierungsphase befinden. So kann es auch zu vielen Missverständnissen bzw. hier oder da zu Pannen oder Verzögerungen kommen.

Der Januar dient dem Brainstorming für neue Konzepte, Strukturen und Denkmodelle. So geht es z.B. nicht darum, die Wirtschaft sondern das Bewusstsein anzukurbeln, und auch nicht darum den Gürtel enger zu schnallen, sondern dazu, ihn gänzlich abzulegen, um Raum zu schaffen.
Mit alten Methoden und alten Denkmodellen kommen wir nicht weiter. Tatsächlich geht es darum, sich von überholten Strukturen, die auch als vermeintliche Sicherheitsgeber dienten, zu lösen, um für eine Reform den Weg zu bereiten.
Es geht um die Versöhnung der Extreme. So wird der, der mehr ausgibt als er hat, auf dem harten Boden der Tatsachen landen, und der, der zu geizig ist und alles an sich rafft, innerlich verarmen. Es geht weder um das eine noch um das andere, sondern um den besonnen Umgang mit unseren Ressourcen mit Hilfe der Etablierung neuer Ideale und Werte für den Menschen.
Ein Zauberwörtchen heißt, Vertrauen, das andere Loslassen.

Der Januar eignet sich hervorragend, um Vergangenes noch einmal Revue passieren zu lassen, zu überdenken und zu bereinigen, nicht aber um folgenschwere Entscheidungen zu treffen oder wesentliche Verträge abzuschließen. Dazu fehlt es noch an nötigem Weitblick. Wir könnten ziemlich unzufrieden reagieren, wenn wir merken, dass sich unsere Wünsche angesichts der gegebenen Umstände nicht verwirklichen lassen.
Wichtig ist es, in Hinblick auf diese nüchterne Realität nicht die Gefühle zu vergessen.
Denn ein zu starkes Pflichtbewusstsein kann die sich gerade erweiternde Sichtweise wieder verengen. Um Missverständnissen vorzubeugen, rate ich zu sorgfältiger Kommunikation und zu besonnenem Handeln. Am 19. und am 20. Januar haben wir die Chance, alte Konzepte und Denkmuster zu verabschieden. Der Monat ist besonders wertvoll, um zu meditieren.
Gerade jetzt können wir wertvolle Eingebungen und Einblicke erhalten, die wir nötig brauchen. Im letzten Monatsdrittel erarbeiten wir geistige Konzepte, da wir durch das vermehrte Zusammensein mit Gleichgesinnten, mehr Klarheit und Erkenntnisse gewinnen.

Autorin: ©Taruna N. Reupsch*
ist Reiki-Lehrerin, Spirituelle Therapeutin und staatl. anerkannte Wellnesstrainerin (DWV).
» www.reiki-lehrer-ausbildung.de
» www.spirituelle-beraterin.de
 
Foto "Wintersonne": Marco Barnebeck

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