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 Naturkosmetik und Hausmittel für gesundes Haar

Die Tage werden kürzer, Haut und Haare trockener. So klagen viele Frauen in den kälteren Monaten. Die Anforderungen der Kundinnen sind gestiegen: Nachhaltigkeit und bewusster Umgang mit Produkten ist auch in der Kosmetikbranche längst angekommen.


Nachhaltige Pflege für die Haare
Grundsätzlich brauchen unsere Haare viel Feuchtigkeit. Je trockener sie werden, desto anfälliger sind sie für Spliss, Schuppenbildung oder Einflüsse von außen. Die Pflege ist nicht nur im Herbst und Winter wichtig, aber spätestens dann zeigen sich die Schäden deutlich.
Wie Nachhaltigkeit und Naturkosmetik Hand in Hand gehen, zeigt sich auch bei Produkten wie einem Shampoo refill – sparen und pflegen zugleich. Hier gibt es das Shampoo in Kanistern, was aufmerksame Konsumentinnen zuerst verschreckt: Letztendlich ist eine solche Shampoo-Größe jedoch für den Endverbraucher kostengünstiger als überbeworbene Markenprodukte. Bei einer größeren Familie oder auf den Jahresverbrauch hochgerechnet, ein überzeugender Tipp für den nächsten Einkauf.


Haarpflegetipps für den Winter
Es geht auch ohne Naturkosmetik, aber die Wahl des richtigen Shampoos und der passenden Pflege sind bedeutsam. Schon unsere Großmütter schworen auf kaltes Essigwasser. Die Haaroberfläche wird glatter und reflektiert das Licht dann besser, das Haar glänzt. Außerdem verhindert diese Eigenschaft ein Verheddern und erleichtert das Entwirren der Haare nach der Essigspülung.
Bei fettiger Kopfhaut hilft eine selbst gemachte Haarkur aus Heilerde und Wasser, die 20 Minuten lang einwirken muss. Auch eine Kräuterspülung mit Salbei oder Minze reguliert die Talgproduktion. Drei Pfefferminz-Teebeutel werden mit einem Liter Wasser übergossen, anschließend wird das Wasser erhitzt, zieht eine Stunde lang und wird dann abgekühlt über das gewaschene Haar gegossen und nicht ausgespült.
Gegen schuppiges Haar bewährt sich auch Kapuzinerkresse. Dazu werden zwei Hände voll in kaltem Wasser aufgesetzt und eine Viertelstunde leicht im köchelnden Wasser erhitzt. Abgesiebt ist der Sud ideal als abschließenden Spülvorgang nach der Haarwäsche.



Langsamer Umstieg empfehlenswert
Wer überlegt auf Naturkosmetik zu wechseln, für den bietet sich die Haarpflege am einfachsten an. Im Grunde ändert sich nur das Produkt, nicht die Verwendung wie das Einschäumen des Haares, danach ausspülen und fertig. Zusätzlich bieten sich auch Naturhaarbürsten an, um eine sanftere Pflege des Haares zu erzielen.

Vorteile der Produkte auf einen Blick
- reinigt Kopfhaut und Haar besonders schonend
- frei von Paraffinen, Parabenen, Silikonen und Konservierungsstoffen
- reichlich Feuchtigkeit und Pflege für empfindliches bis normales Haar
- natürliche Haarpflege leichtgemacht

Alternativen zum Shampoo
Es geht auch radikaler. Viele verzichten bewusst auf Shampoo und belastende Inhaltsstoffe. Tatsächlich gibt es inzwischen genügend Alternativen wie beispielsweise eine Haarwäsche mit Natron oder einer Spülung mit Apfelessig. Die meisten waschen allerdings ihre Haare dann tatsächlich nur mit Wasser. Weitere Möglichkeiten zum Shampoo-Ersatz sind Roggenmehl, Kastanien, biologische Haarwaschseife und Lavaerde.

Fazit:
Ein Versuch die Haarpflege zu verändern, kann nie schaden. Echte Naturkosmetik und Haarpflege zeigt erst nach rund drei bis Wochen ihr Potenzial. Viele Frauen kehren zu den traditionellen Pflegeprodukten zurück. Man findet auf diese Weise neue Wege und vielleicht das eine oder andere Mittel für gesundes, glänzendes Haar. Ob gänzlich auf Naturkosmetik umzusteigen oder zumindest nachhaltige Produkte zu wählen – wohlfühlen ist wichtig.
 
Foto oben Frau: ©Artist and zabiyaka - Victoria_Borodinova – Pixabay
Foto unten Haare: ©Monsterkoi – Pixabay

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