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 Mit Pilates die eigene Mitte finden - Das gesunde Körper-Training

Pilates
"women`s fitness" ©ISO K° - fotolia.de

Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Körpertraining zur Kräftigung der Muskulatur. Es gibt sowohl Übungen mit als auch ohne Geräte.
Erfunden hat die Pilates-Methode der in Mönchengladbach geborene Joseph Hubert Pilates.
Er nannte seine Methode zunächst Contrology, da es bei Pilates darum geht, die Muskeln mit Hilfe des Geistes zu kontrollieren.
Es gibt in Deutschland keine geregelten Ausbildungskriterien für Pilates-Trainer, die Qualifikationen sind daher sehr unterschiedlich. Einige Trainer sind im Deutschen Pilatesverband organisiert und von daher entsprechenden Richtlinien unterworfen. (Quelle: Wikipedia)

Pilates ist ein Ganzkörper-Training, welches Kraftübungen, Atemtechnik, Koordination sowie Dehnungs- und Entspannungsübungen in harmonisch fließenden Bewegungen kombiniert.
Es geht um Muskelstärkung, die Stabilisierung der Körperhaltung und das Steigern der Gelenkbeweglichkeit ohne den Körper übermäßig zu belasten. Insbesondere werden dabei tiefer liegende und schwächere Muskelpartien trainiert.



Pilates ist ideal, um den ganzen Körper ins Lot zu bringen und um die "eigene Mitte" zu finden. Pilates-Training ist muskel- als auch gelenkschonend, da man ohne große Gewichte auskommt und Bewegungen bewusst, langsam und harmonisch durchgeführt werden.
Es wird empfohlen, ein mindestens 30 Minütiges Training zwei- bis dreimal pro Woche durchzuführen.
Schon nach wenigen Stunden verbessert sich das Körpergefühl und durch die Konzentration auf den Atem fällt das Abschalten und Entspannen leichter.
Pilates-Training ist für Jedermann - jeden Alters geeignet.


Die sechs Pilates-Prinzipien
  • 1. Kontrolle:
    Ein wesentlicher Grundsatz des Trainings ist die kontrollierte und langsame Ausführung aller Übungen und Bewegungen.
    Nur so werden auch die kleineren "Helfermuskeln" gestärkt.

  • 2. Konzentration:
    Mit Hilfe der Konzentration werden Körper und Geist in Harmonie und Einklang gebracht.
    Jede Bewegung soll mental kontrolliert werden. Die Aufmerksamkeit soll völlig auf den Körper gerichtet sein.

  • 3. Atmung:
    Die bewusste Atmung spielt bei Pilates eine besonders wichtige Rolle.
    Insbesondere wird die Atmung in das Zwerchfell trainiert.
    Bei allen Übungen laufen Atmung und Bewegung synchron ab. So wird die Kontrolle über den Körper gesteigert, Verspannungen entgegengewirkt und die Tiefenmuskeln erreicht.

  • 4. Zentrierung:
    Mit Zentrierung ist die Stärkung der Körpermitte gemeint, das so genannte "Powerhouse", welches vom Brustkorb bis zum Becken reicht und alle wichtigen Organe enthält.
    Die Stärkung und Aktivierung der Powerhouse-Muskulatur kräftigt vor allem den Rücken und kann positiv sich bei Rückenschmerzen auswirken. Ebenso beugt diese Organsenkungen und Blasenschwäche vor.

  • 5. Entspannung:
    Bewusste Entspannung bedeutet Verspannungen aufzufinden und zu lösen - jedoch nicht, die eigene Körperspannung aufzugeben.

  • 6. Fließende Bewegungen:
    Alle Übungen werden in fließenden Bewegungen und ohne längere Unterbrechungen ausgeführt. Es gibt keine abrupten isolierten Bewegungen.
 
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