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 10.000 Schritte – so sieht der Weg zu Gesundheit und Wohlbefinden aus

Bewegung ist wichtig für die Gesundheit, das sollte jedem bekannt sein. Es dient nicht nur dazu, beweglich und fit zu bleiben, sondern regt auch den Fettstoffwechsel an. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse können das Optimum der Bewegung inzwischen mit einer genauen Zahl beziffern: 10.000 Schritte sind im Durchschnitt pro Tag für Fitness und Wohlbefinden notwendig.
Um dieses Ziel zu erreichen, werden sämtliche Bewegungen zusammengezählt: Jeder Weg auf der Arbeit, beim Einkaufen und Zuhause wird angerechnet. Allerdings sind 10.000 Schritte nicht so einfach zu erreichen, wie es im ersten Moment klingen mag. Dafür ist es außerdem notwendig, dass man das Auto öfter stehen lässt und die Treppe anstelle des Aufzugs benutzt. Am Abend darf man sich auch nicht einfach auf die Couch setzen, sondern sollte noch einen Spaziergang machen oder eine Runde Laufen gehen.

Wie ist die Anzahl der täglichen Schritte überprüfbar?
Die tägliche Fitness lässt sich heutzutage mit modernen Geräten relativ einfach überwachen. Sogenannte Fitness-Tracker, die am Handgelenk getragen werden, messen nicht nur die Anzahl der täglichen Schritte, sondern auch weitere Gesundheitsfaktoren wie Puls und Schlafrhythmus. Inzwischen können sogar Smartphones mit Hilfe von speziellen Apps dazu benutzt werden. Das iPhone besitzt sogar eine ab Werk installierte Anwendung, welche die Schrittzahl ganz automatisch ermittelt, während man es bei sich trägt. Darüber hinaus gibt es auch sehr einfache und schnelle Möglichkeiten, die Anzahl der täglichen Schritte zu bestimmen. Das Tool „Vitalwalker“, das hier zu benutzen ist, berechnet anhand bestimmter Angaben bezüglich der Lebensgewohnheiten ein persönliches Ergebnis. Neben der Schrittanzahl gibt das Tool auch die insgesamt zurückgelegten Kilometer pro Jahr sowie den Kalorienverbrauch an und bewertet das Ergebnis. Dabei motiviert es, weiterhin aktiv zu bleiben oder sich mehr zu bewegen, indem es Tipps gibt, wie sich dies im Alltag realisieren lässt.

Was bewirken 10.000 Schritte am Tag?
Ein Mangel an Bewegung sorgt natürlich zum einen oftmals für Übergewicht. Wer viel isst, müsste sich auch viel bewegen, um die zugeführten Kalorien zu verbrennen und außerdem den Fettstoffwechsel anzuregen. Darüber hinaus können Krankheiten wie Arteriosklerose, Demenz, Diabetes und Bluthochdruck die Folge sein, die letztlich gesundheitsgefährdend sind und einen Herzinfarkt oder Schlaganfall bewirken können. Bei übergewichtigen Männern kommt außerdem die Gefahr der Zeugungsunfähigkeit hinzu, weil das Bauchfett auch die Anzahl vitaler Spermien reduziert.
Durch ausreichend Bewegung wird Energie verbrannt, die ansonsten im Körper in eigens dafür angelegten Fettdepots gespeichert werden würde. Diese bilden wiederum Hormone, die eine der oben genannten Krankheiten bedingen können.

10000 Schritte

Wie lässt sich das Tagesziel erreichen?
Wie bereits erwähnt, reicht die normale Bewegung eines Menschen mit den für Deutschland typischen Lebensgewohnheiten nicht aus. Dem Ziel kommt man bereits näher, wenn man sich im Berufs- und Privatleben mehr bewegt und auf die Bequemlichkeiten der modernen Welt wie Rolltreppe, Aufzug und Auto öfter einmal verzichtet. Dazu ist es wichtig, auch in der Freizeit aktiv zu sein und eine Sportart wie Laufen, Walken, Fußball oder Tennis zu betreiben. Der Spaziergang am Wochenende trögt ebenfalls zur Verbesserung der Schrittebilanz bei. Dieser ist – so zahlreiche Experten – sogar besser geeignet als der Besuch eines Fitnessstudios, um sich regelmäßig und gesund zu bewegen. Zudem lässt sich dieser sehr gut in den Alltag einbauen, weshalb er es einfach macht, die empfohlene Dosis täglicher Bewegung zu erreichen.

Einige Empfehlungen für den Alltag
  • Wenig Bewegung ist besser als gar keine Bewegung: Regelmäßige Spaziergänge sind besser als sich vor Sportarten wie Tennis oder Aerobic zu scheuen.
  • Das Bewegen als festen Bestandteil in den Tagesablauf einbauen.
  • Nicht sitzen, wenn man stehen kann.
  • Nicht stehen bleiben, wenn man sich bewegen (z.B. gehen, wippen, tanzen) kann.
  • Fernsehen oder Musikhören nutzen, um sich zu auf einem Heimtrainer oder Laufband zu bewegen.
  • Die Kollegin oder den Kollegen persönlich in seinem Büro aufsuchen anstatt zu schreiben oder zu telefonieren
  • Zappelphilipp: Wer sich auf seinem Bürostuhl bewegt und zwischendurch immer wieder einmal aufsteht, tut nicht nur seinem Rücken etwas Gutes, sondern auch etwas für die Schrittebilanz.
Foto "Joggendes Päarchen": ©Rido - Fotolia.com
Foto "Laufen": ©arthurhidden - Fotolia.com
 

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