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 Mit dem Sonnenvitamin D3 durch die dunklen Jahreszeit

Vitamin D - auch das Sonnenvitamin genannt - ist eigentlich gar kein Vitamin, sondern ein Hormon und es ist an sehr vielen Prozessen im Körper beteiligt.

Unter bestimmter Voraussetzung kann es vom Körper selbst gebildet werden.
Hierzu ist allerdings genügend Sonnenlicht - insbesondere die UVB-Strahlung - erforderlich.

Gerade in den Wintermonaten von etwa Oktober bis März reicht hier zu Lande die Sonneneinstrahlung aber nicht aus, die vom Körper benötigten Vitamin D3-Mengen herzustellen.
Hinzu kommt die Zunahme an Kosmetikprodukten mit UV-Schutz sowie sehr hohen Sonnencremen, um unsere Haut zu schützen, die allerdings auch die Vitamin-D-Bildung hemmen.
Auch durch einen modernen Lebensstil mit täglich stundenlangen Aufenthalten in geschlossenen Räumen wird ein Vitamin-D-Mangel in großen Teilen der Bevölkerung gefördert.
Unter einer Vitamin-D-Unterversorgung leiden inzwischen fast 90% der Menschen in unseren Breitengraden.

Welche Symptome kann ein Vitamin-D3-Mangel verursachen:
• Häufige grippale Infekte
• Osteoporose, Knochenschwund
• Depressionen
• Herzrhythmusstörungen
• Arthrose
• Schlechte Wundheilung
• Haarausfall bei Frauen
• Übergewicht
• Dauerhafte Müdigkeit bis hin zu Erschöpfungszuständen
• Knochen- und Rückenschmerzen
• Schlafprobleme
• Nachlassende körperlich und geistige Leistungsfähigkeit
• Fibromyalgie
• Diabetes
• Asthma
• Paradontitis – erkennbar durch Zahnfleischrückgang
• Schwindel
• Nervenschmerzen
• Muskelkrämpfe
• Multiple Sklerose
• Schuppenflechte , Neurodermitis, gestörtes Hautbild
• Autismus, ADHS, Demenz

Gerade in der dunklen Jahreszeit, in der unser Körper kaum eigenes, natürliches Vitamin D produzieren kann, ist es besonders wichtig, dass unsere Vitamin-D Speicher davor aufgefüllt sind und aber auch noch laufend Vitamin D zugeführt wird. Nur so kann der Körper seine notwendigen Arbeiten verrichten. Sowohl für die Speicherung als auch die laufende Versorgung ist deshalb eine prophylaktische zusätzliche Einnahme von Vitamin-D3 Präparaten sinnvoll.



Vitamin-D3 und K2 - ein gutes Team
Erst in den letzten Jahren haben sich neue Erkenntnisse herauskristallisiert. Das noch weitgehende unbekannte Vitamin K2 spielt eine wichtige Rolle in Verbindung mit Vitamin-D.
Beide Vitamin D3 K2 gehen eine Synergie ein und bilden ein hervorragendes Team.
Während Vitamin D die Calciumaufnahme aus dem Darm erhöht und den Einbau von Calcium in den Knochen fördert, sorgt Vitamin K2 für den korrekten Abtransport und aktiviert unter anderem 2 Proteine wie das Matrix-GLA-Protein (MGP), was dafür sorgt, daß sich kein Calcium in den Organen oder Gefäßen anlagert und damit auch eine Verkalkung verhindert wird und das Peptid-Hormon Osteocalzin, dieses sorgt für den richtigen Einbau in Knochen und Zähnen. Zudem reguliert Vitamin K die Blutgerinnung.
Daher ist es so bedeutend, daß Vitamin-D3 und das Vitamin K2 zusammen eingenommen werden. Gerne werden diese deshalb auch als Kombi-Präparat D3+K2 angeboten.

Fettlösliche Vitamine
Vitamin D und auch Vitamin K2 gehören mit den Vitaminen A und E zu den fettlöslichen Vitaminen. Das bedeutet:
- Für die Resorption von Vitamin D aus dem Darm ist immer auch etwas Fett nötig.
- Vitamin D kann im Körper gespeichert werden - im Fettgewebe und in der Leber

Bei einer Fettleibigkeit funktioniert das allerdings nicht ganz so problemlos. Das Vitamin-D wird zwar im Körperfett eingelagert, aber oft nicht mehr ans Blut abgegeben. Deshalb leiden übergewichtige Menschen besonders häufig an Vitamin-D-Mangel.
Man leidet an Übergewicht und dann soll man noch mehr Fett einnehmen?
Klingt paradox – ist aber unerlässlich.

Man kann natürlich auf unterschiedliche Arten von Fetten und Ölen zugreifen. Diese könnten jedoch von den Körperzellen gespeichert werden oder man entscheidet sich für MCT Fett. Dieses Öl wird aus der Kokosnuss gewonnen und kann nicht von den Körperzellen gespeichert werden.

Hinweis:
Vor der Einnahme von Vitamin D-Präparaten sollten Sie einen Vitamin-D Bluttest beim Arzt machen lassen.
Oder: Wer seine Vitamin-D Werte selber überprüfen möchte, kann dieses einfach von zuhause aus mit dem Lykon Blutttest.
 
Bild von Jill Wellington auf Pixabay

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